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Operationen

Operative Möglichkeiten bei Knie- oder Hüftgelenksarthrose

Weltweit gehört der Gelenkverschleiß zu den häufigsten chronischen Krankheiten. Arthrose betrifft mittlerweile jeden Dritten zwischen 40 und 50 Jahren. Anders als noch vor 40 Jahren gibt es heute Möglichkeiten, trotz Arthrose schmerzfrei und mobil zu leben.

Allein in Deutschland werden pro Jahr ca. 180.000 künstliche Hüftgelenke und angehend 80.000 künstliche Kniegelenke implantiert.

 

Wir bieten den prä- und postoperativen Behandlungsablauf des verschlissenen arthrotischen Knie- oder Hüftgelenks durch ein künstliches Gelenk an. Hierbei werden Sie von uns durch sämtliche Phasen der Behandlung vor und nach einer Operation intensiv, vertrauensvoll und vor allem ganz persönlich beraten und betreut!

 

 

          1. Knieendoprothese

 

            2. Hüftendoprothese

Eine Knie-Totalendoprothese ist der Ersatz des erkrankten Kniegelenkes durch einen künstlichen Oberflächenersatz aus möglichst langlebigen und robusten Materialien. Sie sollte durch erfahrene Operateure in bewährter Technik eingesetzt werden.

         

Eine Hüft-Totalendoprothese ist der Ersatz des erkrankten Hüftgelenkes durch ein künstliches Implantat, das aus mehreren Komponenten mit abriebarmen und widerstandsfähigen Materialien besteht.

 

 

 

 






 



Dr. med. M. Kraus & Dr. med. J. Walter    www.orthomedicus.de